träumen

Wortfamilie träumen

Verben
träumen  austräumen  erträumen  weiterträumen  verträumen

Kontexte
* träumen *
Ich träume von einer Karriere als Sänger. Hast du schlecht geträumt?
Er träumte mit offenen Augen. Er träumte vor sich hin und übersah den Radfahrer.

den Radfahrer.
* austräumen, erträumen *

Der Traum vom Olympiasieg ist ausgeträumt. Das ist der Erfolg, den er sich erträumt hat.
*weiterträumen, verträumen *
Träum nur weiter! Du wirst schon sehen, dass es so nicht geht.
ein verträumtes Bergdorf
Ich habe heute den Nachmittag ganz verträumt.

Substantive
Traum  Traumbild  Traumfrau  Traumgebilde  Traumjob  Traummann Traumtänzer  Traumwelt
Alptraum  Berufstraum  Lebenstraum  Tagtraum  Tagträumer  Wachtraum

Kontexte
der Traum seiner Jugend, ein Traum von einem Abendkleid, der Traum von der ewigen Jugend
Ein uralter Traum der Menschheit könnte in Erfüllung gehen.
Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, wo das noch hinführt.
Es ist sinnlos, diesem Traumbild / Traumgebilde nachzujagen.
Den Traummann / die Traumfrau wirst du schon noch finden.
Das ist nicht gerade mein Traumjob. Er scheint ein Traumtänzer zu sein, der sich seine eigene Traumwelt geschaffen hat.
Ich hatte einen Alptraum und wachte schweißgebadet auf. Mein Berufstraum ist Arzt. Mein Lebenstraum sind Forschungsreisen in Afrika. Ich sitze gern unter der Linde und hänge Tagträumen nach. Er ist ein Tagträumer, der seine häuslichen Pflichten  nur zu gern vergisst.
Aus einem Wachtraum aufgeschreckt bemerkte er, dass es höchste Zeit war, die Kinder abzuholen.

Adjektive
traumhaft  alptraumhaft  traumlos  träumerisch  traumverloren  traumwandlerisch  verträumt

Kontexte
traumhafte Strände, traumloser Schlaf, träumerisch veranlagt sein, traumverloren durch die Wiesen gehen, mit traumwandlerischer Sicherheit, ein verträumtes Kind, eine verträumte Waldwiese